In
Achtsamkeit,
Besonderes und Unbuchiges
{gewinnspiel} Little Library Cookbook, Interview + Verlosung
Hallo meine Lieben,
lest Ihr auch manchmal eine Geschichte, in der ein leckeres Gericht erwähnt wird und Euer Magen beginnt zu knurren? Schade, dass man nicht in die Buchwelt eintauchen kann...
Aber was wäre, wenn Ihr dieses erwähnte Gericht sofort nachkochen oder backen könntet?
Genau diese Idee hat Kate Young umgesetzt - und ich durfte die Australierin zu ihrer besonderen Buchidee interviewen. Und am Ende gibt es ein buchiges Nikolausgeschenk für Euch zu gewinnen. ;-)
lest Ihr auch manchmal eine Geschichte, in der ein leckeres Gericht erwähnt wird und Euer Magen beginnt zu knurren? Schade, dass man nicht in die Buchwelt eintauchen kann...
Aber was wäre, wenn Ihr dieses erwähnte Gericht sofort nachkochen oder backen könntet?
Genau diese Idee hat Kate Young umgesetzt - und ich durfte die Australierin zu ihrer besonderen Buchidee interviewen. Und am Ende gibt es ein buchiges Nikolausgeschenk für Euch zu gewinnen. ;-)
geschmökert und geliebt: "Little Library Cookbook - 100 Rezepte aus den schönsten Romanen der Welt"
"Literacy is a bridge from misery to hope."
Hallo Ihr Lieben,
heute ist deutschlandweit Vorlesetag. Was heißt das genau? Seit 2004 findet jährlich am 16. November der Vorlesetag statt, um Kinder für Literatur zu begeistern. An öffentlichen Orten finden Vorlese-Aktionen statt, die dieses Jahr unter dem Motto "Natur und Kreatives" stehen.
750 Millionen Menschen können nicht lesen - zwei Drittel davon sind Frauen
Noch immer gibt es 750 Millionen Analphabeten in der Welt. Das heißt konkret, dass jeder zehnte Mensch nicht richtig lesen und schreiben kann. Zwei Drittel davon sind Frauen.
Die Zahlen stammen von der Deutschen UNESCO-Kommission und haben mich sehr schockiert.
Denn wer nicht lesen kann, ist machtlos.
Wer kein Straßenschild, keinen Artikel, kein Buch lesen kann, ist hilflos. Hat keinen Zugang zu Information und Bildung. Ist immer abhängig von anderen und damit nicht frei.
Wer nicht lesen kann, wird automatisch von der Gesellschaft ausgegrenzt.
Diesen Vorlesetag habe ich als Anlass genutzt, um heute mit Euch auf den Literatursommer 2018 zurückzublicken.
"Beim Lesen guter Bücher wächst die Seele empor." (Voltaire)
Hallo Ihr Lieben,
was gibt es im Herbst Schöneres, als eine Tasse Tee und ein gutes Buch? Das graue Wetter schenkt uns mehr Lesezeit!
Von Frauenpower, poetry über actionreichen Road-Novel
Völlig in einer Geschichte versinken, hilft gegen den Herbstblues und macht definitiv glücklich!
Heute möchte ich Euch für den nächsten Regentag sechs- sehr unterschiedliche - Neuerscheinungen für den Herbst-Leseflow empfehlen. :-)
in meinem letzten Literatursommer-Artikel berichtete ich von der Veranstaltung "Das Bodenpersonal in literarischer Mission", die sich um Lea-Lina Oppermanns "Was wir dachten, was wir taten" drehte.
Jugendliteratur kritisch unter die Lupe genommen
Im Anschluss an die Veranstaltung interviewte ich die junge, preisgekrönte Jugendbuchautorin. Das Gespräch rund um Schreibtipps, Amokalarm im Klassenzimmer und geplante Schreibprojekte könnt Ihr hier nachlesen.
"Wir laufen barfuß den Strand entlang. Die Schuhe in den Händen, Salz in den Haaren und Sand im Mund. Der bretonische Wind treibt uns in die Crêperie – die beste der Stadt. Die nächsten Stunden wird geplaudert, ein Galette und Crêpe nach dem anderen bestellt, der beste vin getrunken und vor allem geschlemmt!"
Hallo meine Lieben,
manchmal kommt es einfach so über mich: das Frankreich-Weh. Dann will ich einfach nur in den nächsten Zug steigen und nach Nantes fahren...
Den Sommer habe ich die Bretagne ausgiebig erkundet – und mich nicht nur in die beeindruckenden Landschaften, die lustige eigene Sprache und die herzliche Gastfreundschaft verliebt. Sondern natürlich auch in die köstliche bretonische cuisine.
Nach der Bretagne habe ich Fern- und Heimweh zugleich. Ein Mittel, das aber bestens dagegen hilft, ist: bretonisch kochen (und natürlich viel skypen mit den französischen Freunden sowie französische Filme anschauen ;)).
| Kennzeichnend für die Bretagne: durchklüftete Felsen und beeindruckende Landschaften |
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| © Ben Wolf – Julia Engelmann: Multitalent und Optimistin |
Hallo meine Lieben,
ich freue mich riesig, dass Julia Engelmann mir Rede und Antwort gestanden ist – und ich die Poetin live auf der Bühne erleben durfte!
Heute stelle Ich Euch die Wortkünstlerin vor – und möchte Euch natürlich nicht die Antworten von Julia Engelmann auf meine bzw. Eure Fragen vorenthalten.
Tatsächlich habe ich dank ihr meine große Poetry-Slam-Liebe entdeckt. Ich werde es nie vergessen, wie wir ein Gedicht nach Wahl im Deutschunterricht vorstellen sollten und ich meiner perplexen Deutschlehrerin "Eines Tages, Baby" vortrug (die Überraschung stand ihr ins Gesicht geschrieben – danach war sie begeistert).
Hallo Ihr lieben Buchverrückten,
der Sommer neigt sich schon fast dem Ende zu, aber im September und Oktober ist in Baden-Württemberg nochmals Hochphase angesagt – zumindest was den Literatursommer angeht!
Noch bis Ende Oktober gibt es im Schwabenländle Literaturveranstaltungen rund um das spannende und wichtige Thema "Frauen in der Literatur" zu entdecken. Auch diesen Monat warten noch Lesungen, Impro-Theater, Diskussionen und Co. auf Buchliebhaber! Meine Veranstaltungshighlights habe ich Euch hier herausgesucht.
Alle meine Gedanken rund um Frauenliteratur und Frauen im Literaturbetrieb findet Ihr hier.
Buchige Veranstaltungsberichte live aus dem Ländle – und auf Instagram
Doch vorneweg noch eine Info für Euch: Ich habe nun bereits viermal den Instagramaccount der Baden-Württemberg-Stiftung übernommen und berichte live von Literatursommer-Veranstaltungen. Auch im Nachhinein könnt Ihr sie Euch hier in den Highlight-Stories anschauen.Existieren Mädchenbücher und Jungenbücher noch? Und noch viel wichtiger: Sollte es sie geben?
Seit August beschäftige ich mich im Rahmen des Literatursommers auch kritisch mit Kinder- und Jugendliteratur. Ich gebe Euch einen kleinen geschichtlichen Exkurs in Kinder- und Jugendliteratur und setze mich mit sogenannten Mädchen- und Jungenbücher auseinander.Auch hier bin ich sehr gespannt auf Eure Meinung!
Zu diesem Artikel geht's hier entlang.
Marbach, Heidelberg – und nun Mössingen!
Ende Juli habe ich die "Get Shorties auf Tour" in Marbach am Neckar besucht – und war begeistert von den kurzweiligen Kurzgeschichten und dem schönen Open-Air-Flair am Rathaus. Im August habe ich Euch mit ins wunderschöne Heidelberger Schloss zum "Romantischen Quartett" genommen. Aber meine kleine Baden-Württemberg-Reise im Rahmen des Literatursommers ist noch nicht vorbei. Heute geht es für uns nach Mössingen – eine kleine Stadt unweit von Tübingen!
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| Nur eine Viertelstunde von Mössingen entfernt: die malerische Altstadt Tübingens |
Denn hier fand am 16. September eine ganz besondere Veranstaltung statt: "Das Bodenpersonal in literarischer Mission" – mit keinem geringeren Special-Guest als der Autorin Lea-Lina Oppermann.
Das Besondere an Lea-Lina: Die Hans-im-Glück-Preisträgerin hat bereits mit 17 Jahren begonnen, ihren Debütroman "Was wir dachten, was wir taten" zu schreiben. Ich hatte das große Glück, Lea-Linas Debüt letztes Jahr bereits vorab zu lesen und in den Genuss einer ihrer ersten Lesungen zu kommen.
Damit Ihr Euch ein Bild von dem Roman machen könnt, möchte ich Euch diesen kurz vorstellen. Und Euch beschreiben was dieser Roman mit mir gemacht hat.
"Stell Dir vor, Du sitzt in der Schule und es ertönt eine Durchsage: Amokalarm. "
Denn "Was wir dachten, was wir taten" ist ein Buch, das niemanden kalt lässt.
"Was wir dachten, was wir taten" handelt von 143 Minuten. 143 Minuten, die das Leben einer ganzen Klasse mehr als nur auf den Kopf stellen können...
Lea-Lina entspinnt ein Gedankenexperiment und verpackt ein sehr brisantes, aufwühlendes Thema mit viel Feingefühl.
"Vermutlich waren wir nie so frei wie in diesem Moment, nie so nackt."
Denn "jeder, der in der ersten Reihe sitzt, denkt sich für einen kurzen Moment, dass er als erstes dran sein wird – ein bescheuerter Gedanke und doch völlig menschlich", so die junge Autorin im persönlichen Gespräch. So ging es auch ihr selbst. Denn die Romanidee beruht auf wahren Begebenheiten. Als Lea-Lina im Philosophie-Unterricht saß und die Klasse gerade Hannah Arendt diskutierte, ertönte genau diese Sicherheitswarnung. Auch wenn zum Glück recht schnell Entwarnung gegeben wurde, inspirierte die damalige Schülerin der Vorfall. "Was wäre wenn...?"
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| © Pixabay |
Die gebürtige Berlinerin erzählt aus der Sichtweise des Lehrers Herrn Filler sowie seinen beiden Schülern: der Mathequeen Fiona und dem Klassen-Großmaul Mark.
Abwechselnd erhält der Leser Einblicke in das Seelenleben der drei Protagonisten, die sich von einer Sekunde auf der anderen in einer psychischen Ausnahmesituation befinden. Einer Situation, in der es keine Regeln mehr gibt. In der Menschen absolut schutzlos einem Einzelnen ausgeliefert sind.
Mit diesen drei Sichtweisen spielt auch die Veranstaltung "Das Bodenpersonal: In literarischer Mission". Das Bodenpersonal besteht aus den beiden schwäbischen Engeln Toni und Flori, die auf die Erde geschickt werden und sich plötzlich mitten in der Schule wiederfinden. Genauer gesagt: in einem Klassenzimmer.
Mithilfe eines Kurzfilms katapultieren uns die beiden Engel mitten ins Geschehen. Nicht nur der spannend gemachte Film, auch die Nachahmung eines Klassenzimmers auf der Bühne tragen dazu bei, dass wir Zuschauer uns sofort in die Geschichte einfühlen können.
Als Lea-Lina und die beiden Schauspieler in verteilten Rollen zu lesen beginnen, macht sich ein beklemmendes Gefühl in mir breit. Man hat fast den Eindruck, als ob man selbst in dem Klassenzimmer eingesperrt sei...
All das sind Gedankenfetzen, die dem Publikum im Saal bzw. Lesern des Romans durch den Kopf jagen.
Lea-Lina gelingt es, menschliche Abgründe in einer Extremsituation zu beleuchten – und regt damit zum Nachdenken an. Ein Jugendroman, den ich mir sehr gut als Schullektüre vorstellen kann – da er einiges an Diskussionspotenzial birgt und das Thema im Unterricht gut aufgefangen werden kann!
Als Lea-Lina und die beiden Schauspieler in verteilten Rollen zu lesen beginnen, macht sich ein beklemmendes Gefühl in mir breit. Man hat fast den Eindruck, als ob man selbst in dem Klassenzimmer eingesperrt sei...
Wie würdest du reagieren? Wie fühlt es sich an, der Grund für eine Todesangst zu sein? Wie egoistisch und sadistisch ist der Mensch? Wie gut kennt man seine Nächsten eigentlich? Werde ich sterben... habe ich mein Leben richtig ausgekostet?
Lea-Lina gelingt es, menschliche Abgründe in einer Extremsituation zu beleuchten – und regt damit zum Nachdenken an. Ein Jugendroman, den ich mir sehr gut als Schullektüre vorstellen kann – da er einiges an Diskussionspotenzial birgt und das Thema im Unterricht gut aufgefangen werden kann!
Nach der Lesung stellen sich die junge Schriftstellerin sowie die beiden Schauspieler den Fragen des ziemlich erschlagenen und doch sehr neugierigen Publikums.
Bücherliebe von klein auf
Im Publikumsgespräch plaudert Lea-Lina aus dem Nähkästchen und gibt Einblicke in ihre Schreiberinnenseele. Ein junges Mädchen fragt, ob sie schon immer Autorin werden wollte. Daraufhin erzählt Lea-Lina, dass ihre Eltern ihr vorgelesen haben bis sie 16 Jahre alt war. "Das war quasi ein Battle zwischen Mama und Papa – wer sucht die bessere Geschichte aus?", lacht sie.
Jemand aus den hinteren Reihen erkundigt sich nach dem Schreibprozess und möchte wissen, ob sie für das Buch reale Amokläufe recherchiert hatte. Interessant: Lea-Lina berichtet, dass sie erst im Nachhinein recherchiert habe und der Roman nur ihrer Fantasie entspringe. Sehr berührt habe sie die Geschichte einer Schulleiterin, die sie auf einer Lesung getroffen hat. Die Rektorin erzählte, dass sie sich schützend vor die Klasse stellte.
Ein zu brisantes Thema für Teenager?
Für welche Altersgruppe ihr Buch geeignet sei, wird sie von einer älteren Dame aus der zweiten Reihe gefragt. "Ich empfehle das Buch ab 14 Jahren. Testleser war mein damals 14-jähriger Bruder – der heute übrigens die Rolle des Lasse an meiner alten Schule spielt. Dass "Was wir dachten, was wir taten" auch als Theaterstück inszeniert wird, freut mich besonders. Am liebsten lese ich vor 8. und 9. Klassen, da die Kinder in dem Alter noch die Fantasie haben, sich voll und ganz in eine Geschichte hineinzuversetzen und sich mitreißen zu lassen.", so Lea-Lina.
Allerdings wurde sie auch schon von Lesungen ausgeladen, da manchen Schulleitern das Thema doch zu brisant gewesen sei. Das findet die junge Autorin schade, da sich die Geschichte ihrer Meinung nach sehr gut eignet, um im Unterricht besprochen zu werden. "Die Kinder und Jugendliche werden im Rahmen eines Unterrichtsgesprächs beim Lesen begleitet, sie werden mit dem Stoff nicht allein gelassen. Auch wenn dieser natürlich hart, unbequem, unzensiert und ehrlich ist. Hier geht es ums nackte Überleben."
Eine sehr interessante und bewegende Veranstaltung geht zu Ende. Und schon beim Herausgehen schnappen sich die Zuhörer das Buch und beginnen zu stöbern. So viel ist sicher: Wer das Buch in dieser Nacht angefangen hat, wird es auch in der Nacht beendet haben.
Bevor ich mich auf den Heimweg Richtung Stuttgart mache, schlüpfe ich hinter den Bühnenvorhang und verabschiede mich von Lea-Lina Oppermann. Auch für das persönliche Interview, das ich vor der Veranstaltung im Café Pausa nebenan mit ihr führen durfte.
Dieses schöne Gespräch mit dieser wirklich beeindruckenden jungen, inspirierenden Autorin möchte ich Euch nun natürlich nicht vorenthalten.
-> Hier gelangt Ihr zu dem Interview!
Zum Abschluss: In meiner Highlight-Story "LiSo in Mössingen" auf dem Instagram-Account der BW-Stiftung erhaltet Ihr mithilfe kleiner Videosequenzen einen kleinen Einblick in den Lesungsabend!
Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in die Veranstaltung geben und hoffentlich auch Lust auf die Lektüre von "Was wir dachten, was wir taten" machen!
Und last but not least habe ich wie immer noch zwei Fragen an Euch:
Kennt Ihr Lea-Lina Oppermanns Roman schon? Welches Buch sollte Eurer Meinung nach Schullektüre werden?
Eure Hannah

*Dieser Beitrag ist in liebevoller Kooperation mit der BW-Stiftung entstanden. Ich freue mich sehr, Bloggerin für die literarische Veranstaltungsreihe sein zu dürfen.
Hallo Ihr lieben Leseratten,
im Rahmen des Literatursommers las Lea-Lina Oppermann am 16. September in Mössingen aus ihrem Roman "Was wir dachten, was wir taten".
Tatkräftige Unterstützung erhielt sie dabei von den beiden Schauspielern des Bodenpersonals.
Vor der Veranstaltung durfte ich kurz hinter den Bühnenvorhang schlüpfen und Lea-Lina Oppermann backstage interviewen.
Dieses Interview habe ich Euch heute mitgebracht. Doch zunächst werfe ich nochmals einen kurzen Blick auf Lea-Linas ausgezeichneten Debütroman.
Ungewöhnlich: Lea-Lina Oppermann ist nur ein Jahr älter als ich und hat bereits einen preisgekrönten Roman veröffentlicht. Die gebürtige Berlinerin wuchs in Nordrhein-Westfalen auf und studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Ihre Liebe zu Geschichten (egal ob hören, lesen oder erleben) hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen zu beginnen.
Nachdem die heute 20-jährige den Hans-im-Glück-Preis gewann, rissen sich alle deutschen Buchverlage um sie. Im Sommer 2017 veröffentlichte Lea-Lina ihren Roman "Was wir dachten, was wir taten" im Beltz & Gelberg Verlag – und erntete sehr positive Kritiken.
im Rahmen des Literatursommers las Lea-Lina Oppermann am 16. September in Mössingen aus ihrem Roman "Was wir dachten, was wir taten".
Tatkräftige Unterstützung erhielt sie dabei von den beiden Schauspielern des Bodenpersonals.
Vor der Veranstaltung durfte ich kurz hinter den Bühnenvorhang schlüpfen und Lea-Lina Oppermann backstage interviewen.
Wer ist Lea-Lina Oppermann?
Dieses Interview habe ich Euch heute mitgebracht. Doch zunächst werfe ich nochmals einen kurzen Blick auf Lea-Linas ausgezeichneten Debütroman.
Ungewöhnlich: Lea-Lina Oppermann ist nur ein Jahr älter als ich und hat bereits einen preisgekrönten Roman veröffentlicht. Die gebürtige Berlinerin wuchs in Nordrhein-Westfalen auf und studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Ihre Liebe zu Geschichten (egal ob hören, lesen oder erleben) hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen zu beginnen.
Nachdem die heute 20-jährige den Hans-im-Glück-Preis gewann, rissen sich alle deutschen Buchverlage um sie. Im Sommer 2017 veröffentlichte Lea-Lina ihren Roman "Was wir dachten, was wir taten" im Beltz & Gelberg Verlag – und erntete sehr positive Kritiken.
Hallo meine lieben Bücherwürmer,
heute möchte ich Euch vier lesenswerte Bücher vorstellen, die ich in letzter Zeit gelesen und für gut befunden habe.
Eine neue Blogkategorie, in der ich Euch Bücher kurz und knapp vorstellen werde.
Heute präsentiere ich Euch vier Sachbücher, die Euch im Handumdrehen weiterbilden – und gleichzeitig viel Lesespaß bieten!
heute möchte ich Euch vier lesenswerte Bücher vorstellen, die ich in letzter Zeit gelesen und für gut befunden habe.
Eine neue Blogkategorie, in der ich Euch Bücher kurz und knapp vorstellen werde.
Heute präsentiere ich Euch vier Sachbücher, die Euch im Handumdrehen weiterbilden – und gleichzeitig viel Lesespaß bieten!
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| Kurze Buchtipps – Bücher schnell mal ans Herz gelegt – © Septembermädchen |
Spielerisch in die Literaturgeschichte eintauchen: "Literatur! Eine Reise durch die Welt der Bücher"
Kluge Zitate von Goethe oder Tolstoi sowie ein Allgemeinwissen über die Literaturgeschichte helfen nicht nur im Deutschunterricht. „Literatur! Eine Reise durch die Welt der Bücher“ ist das Lexikon der berühmten Bücher. Von „Die Blechtrommel“ bis hin zu „Pippi Langstrumpf“ werden hier die wichtigsten Werke auf sehr unterhaltsame Weise resümiert. Ebenfalls to read: die Buchempfehlungen nach Lesegeschmack sowie die Rubrik „Literatur im Schnelldurchlauf“. Und wenn du mal den Klugscheißer heraushängen lassen oder einen Literaturkenner beeindrucken möchtest, hilft dir die Smalltalk-Info weiter.
Getreu dem Motto: Wer liest, weiß mehr.
Liebes "Gut gegen Nordwind",
was bist Du nur für ein Buch? Mag sein, dass das nun ein etwas ungewöhnlicher, kitschiger Liebesbrief wird – aber die Worte sprudeln nur so aus mir heraus, wenn ich an Dich denke. Wollen zu Papier oder wenigstens auf den digitalen Bildschirm gebracht werden. Denn am liebsten würde ich Dich jedem, der mir auf der Straße begegnet in die Hand drücken und sagen "lies es, es wird Dich umhauen!".
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| You got mail! – Sehnsucht in Zeiten der digitalen Korrespondenz: "Gut gegen Nordwind" |
Denn genau das hast Du mit mir gemacht: Du hast mich von der ersten Seite an in Deinen Bann gezogen.
Schon lange nicht mehr, war ich einem Buch so verfallen. Habe mich so mitreißen lassen – in einen Gefühlsstrudel.
Wenn ich Dich mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es: Sehnsucht.
Denn Du steckst voller Sehnsucht – jede Seite, jede E-Mail ist voll von diesem Gefühl.
Daniel Glattauer schreibt einfach wie ein Philosoph: so klug, charmant und so romantisch. Gleichzeitig sind seine beiden Bücher unheimlich bissig, spritzig und pointiert geschrieben – ein ganz besonderes Sprachgefühl. Und natürlich schreibt er vor allem eins: so menschlich sehnsuchtsvoll!
Natürlich könnte man jetzt fragen: Brauchen wir wirklich noch einen E-Mail-Roman?
Oh ja, "Gut gegen Nordwind" ist viel mehr als eine E-Mail-Romanze. Die Ausgangslage erinnert an kitschige Romanzen à la "E-Mail für Dich" mit Meg Ryan und Tom Hanks in der Hauptrolle. Aber "Gut gegen Nordwind" wird nicht umsonst vom Spiegel als klügsten Liebesdialog der Gegenwartsliteratur betitelt.
Inhaltlich verrate ich Euch nur so viel: Irrtümlicherweise landet eine E-Mail von Emmi Rothner bei Leo Leike, die eigentlich ein Zeitschriften-Abonnement kündigen möchte. Aus Höflichkeit antwortet ihr besagter Herr Leike – und es entspinnt sich ein Dialog.
Über die beiden Protagonisten und Schreiberlinge erfährt der Leser nicht viel. Es geht viel mehr um das dazwischen. Zwischen den Zeilen.
Kann man sich anhand von E-Mails ineinander verlieben? Das ist eine gute Frage. Fakt ist jedoch, dass ein erstes Treffen bald unausweichlich erscheint. Aber Emmi Rothner ist verheiratet und Leo verarbeitet gerade eine gescheiterte Beziehung. Wieviel ist Illusion, wieviel real?
Ebenfalls unglaublich großartig: Die beiden Protagonisten sind Menschen – und damit auch voller Schwächen, die Daniel Glattauer liebevoll entlarvt. Und der Zuneigung, die man für die beiden E-Mail-Schreiber entwickelt, keinen Abbruch tut – im Gegenteil.
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| Sehnsucht zwischen den Zeilen |
Existieren Mädchenbücher und Jungenbücher? Und noch viel wichtiger: Sollte es sie geben?
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| © Aaron Burden – Unsplash *dieser Artikel ist in liebevoller Kooperation mit der BW-Stiftung entstanden und enthält Werbung |
Hallo meine lieben Buchliebhaber*innen,
in diesen Artikel bin ich sehr direkt und provokant eingestiegen. Im Rahmen der literarischen Veranstaltungsreihe "Literatursommer", die sich dieses Jahr dem Motto "Frauen in der Literatur" widmet, mache ich mir heute Gedanken über sogenannte Mädchen- und Jungenbücher. Und anschließend möchte ich natürlich gerne Eure Meinung zu dem Thema hören bzw. lesen!
Hat die Literatur von und über Frauen eine besondere Aufmerksamkeit verdient? Dieser Fragestellung bin ich in diesem Artikel nachgegangen – und auch hier bin ich gespannt auf Eure persönliche Meinung!
Wie hat sich Literatur für Mädchen und Jungen entwickelt?
Kurz vorneweg zur Info: Der Kinder- und Jugendliteratursommer setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Literatur für Mädchen und Jungen im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe wartet ein vielfältiges, buchiges Veranstaltungsprogramm auf junge Leser*innen! Meine drei Veranstaltungstipps findet Ihr am Ende dieses Beitrags.
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| © Johnny Mc Clung – Unsplash |
Von der Wunschliste in den Urlaubskoffer...
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| Teil eins meiner Sommerleseliste – heiß ersehnte Romane |
Hallo Ihr lieben Buchliebhaber,
heute habe ich endlich mal wieder einen buchigen Post für euch! Heute möchte ich euch meine Urlaubslektüre für meinen August und September präsentieren. Es wartet eine wilde Mischung aus Wunschlisten-Romanen auf Euch – die mich nach Holland, in Stuttgart durch den Sommer im Schwabenländle und nach Prag begleiten. :-)
Im nächsten Artikel zeige ich Euch dann noch die Sachbücher, die ich ebenfalls diesen Sommer lesen möchte. Achtung Platzgefahr: Es sind ebenfalls 6 Sachbücher geworden, die in meinem Koffer gelandet sind...
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| ein internationaler Buchmix |
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| Ein literarischer Tag in Marbach... – © Baden-Württemberg-Stiftung |
*dieser Artikel ist in liebevoller Kooperation mit der BW-Stiftung entstanden und enthält Werbung
Hallo meine Lieben,
Anfang Juni habe ich Euch erstmals von der Veranstaltungsreihe "Literatursommer" erzählt, die uns dieses Jahr den Sommer (oder sollen wir eher von der Hitzewelle sprechen?) in Baden-Württemberg versüßt.
Alle meine herausgesuchten Veranstaltungshighlights findet Ihr hier.
Da mich das Motto des Literatursommers "Frauen in der Literatur" schon lange bewegt und umhertreibt, habe ich diesem Thema einen eigenen Artikel gewidmet.
Ich bin der Frage, ob die Literatur von und über Frauen eine besondere Aufmerksamkeit verdient, nachgegangen. Und meine Antwort lautet ganz klar: JA!
Es gibt so viele besondere Protagonistinnen, die wir näher kennenlernen sollten – in Werken von Autoren ebenso wie in Werken von Autorinnen.
Alle meine Gedanken rund um Frauenliteratur und Frauen im Literaturbetrieb findet Ihr hier.
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| © Baden-Württemberg-Stiftung |
"We are all storytellers. We all live in a network of stories. There isn't a stronger connection between people than storytelling."
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Jimmy Neil Smith
Ich öffne die Fensterläden. Schaue auf die Loire, die verheißungsvoll in der Sonne glitzert. Mein Blick schweift zu dem Kirschblütenbaum vor dem Haus, ein rosa Farbklecks mitten auf der Straße. Ich beobachte eine junge Familie, die die Morgenstunden genießt. Mit einer Tasse Tee setze ich mich ans Fenster mit "Mindful Flow" - meinem achtsamen Alltagsbegleiter und genieße diese wertvollen Momente ganz für mich allein.
“I declare after all there is no enjoyment like reading! How much sooner one tires of any thing than of a book! -- When I have a house of my own, I shall be miserable if I have not an excellent library.”
― Jane Austen
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| © Septembermädchen |
Hallo meine lieben Literaturverrückten,
mit dem Zitat einer großen britischen Schriftstellerin möchte ich meine heutige Veranstaltungsankündigung einleiten. Das Zitat habe ich aus zwei Gründen für die folgende Veranstaltungsreihe ausgewählt:
1.) Lesen ist eine der schönsten Beschäftigungen im Leben, die uns außergewöhnlich bereichert. Und das wird im Rahmen einer sommerlichen Veranstaltungsreihe gefeiert!
2.) Jane Austen ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen, die ihre Werke in einer Zeit veröffentlichte, in der fast ausschließlich Männer Romane veröffentlichten. In Zeiten der Metoo-Debatte stellt sich die Frage: Hat die Literatur von und über Frauen eine besondere Aufmerksamkeit verdient?
Ist es mir gelungen, Euch neugierig zu machen?
Literatursommer 2018 - Frauen in der Literatur
Es handelt sich um die Veranstaltungsreihe "Literatursommer", die mir sehr am Herzen liegt und die ich die nächsten Monate auf meinem Blog - sowie meinen Social-Media-Kanälen - ein wenig begleiten werde.
Alle Baden-Württemberger aufgepasst: Diesen Sommer geht's in Stuttgart und Region literarisch zu!
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| ©Baden-Württemberg Stiftung |
200 Veranstaltungen rund um Frauen in der Literatur - in ganz Baden-Württemberg
Am 4. Mai wurde der "Literatursommer" im Schloss Warthausen bei Biberach feierlich eröffnet.
Die Veranstaltungsreihe findet von Mai bis Oktober statt und wird von der Baden-Württemberg Stiftung organisiert. Doch dieses Jahr freue ich mich ganz besonders auf die Veranstaltungen, da das Motto "Frauen in der Literatur" ist. Ein Thema, das mich brennend interessiert.
Parallel findet zum vierten Mal der "Kinder- und Jugendliteratursommer" statt und bietet für junge Literaturinteressierte bis 16 Jahre Schreibworkshops, Filmproduktionen und Lesungen. Wer weiß, vielleicht treffe ich ja bald schon eine junge Jugendbuchautorin - und nehme Euch zu der Lesung und dem Interview mit? ;-)
Die schönsten Seiten des Sommers - meine Veranstaltungshighlights
Nicht nur Leseratten kommen auf ihre Kosten - das vielfältige Programm bietet in diesem Jahr Lesungen, Schreibwerkstätten, Musikinszenierungen, Poetry Slams, Radiofeatures und Theaterprojekte.
Leider kann ich nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, da ich bis Ende Juni in Nantes lebe. Aber dadurch freue ich mich umso mehr auf meine Rückkehr in die schwäbische Heimat. ;-)
Besonders schön finde ich nicht nur die Vielfalt an Veranstaltungen, sondern auch die räumliche Anordnung. Mithilfe der Veranstaltungen kann man Baden-Württemberg nochmals ganz neu erkunden.
Anbei möchte ich Euch meine persönlichen Veranstaltungshighlights präsentieren. Literarische Veranstaltungen, die Ihr Euch nicht entgehen lassen dürft!
-> Das ganze Veranstaltungsprogramm zum Stöbern findet Ihr hier.
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| ©Baden-Württemberg Stiftung |
30.6. und 1.7. - Sommernachtstraum
Theater-Musik-Projekt mit Schüler*innen und professionellen Künstler*innen zum Thema "Krieg und Frieden, Heimat und Selbstidentität, Flucht und Geborgenheit, Liebe, Natur und Freundschaft" aus weiblicher Sicht.-> in Böblingen, nähere Infos zu der Veranstaltung findet Ihr hier
4.7. - Was uns bewegt - Frauenidentität in der Literatur von 1970 bis heute
Welche Bücher der 1970-er Jahre bis in die Gegenwart werden von ihren Leser*innen als identitätsstiftend wahrgenommen. Welche Bücher prägen uns?Ein Literaturgespräch in der schönen Altstadt Heidelbergs.
-> 19:30 in der Stadtbücherei Heidelberg, Eintritt frei
2.8. - Das romantische Quartet
Was ist "romantisch"? TV-Moderator Meinhard Schmidt-Degenhard trifft auf denkwürdige Gestalten der Heidelberger Schlossgeschichte. Ein Impro-Theater der besonderen Art.-> 20 Uhr im Schloss Heidelberg, Abendkasse 10€, ermäßigt 8€
16.10. und 18.10. - Remixx: Eine literarische Performance von Violaine Lochu
Eine Vokal-Performance der französischen Performance-Künstlerin lädt dazu ein, (literarische) Frauenfiguren zu entdecken.-> 16.10. um 19:30 Uhr, Infos findet Ihr hier
29.7. - Familiengeschichten - "Get Shorties" auf Tour in Marbach
Die kabarettistisch-literarische Show lenkt in ihrem "Best of" den Blick auf die Frauen in den Kurzgeschichten. Sicher eine kurzweilige Leseshow, die ich auch auf Instagram und auf meinem Blog begleiten werde.-> 18 Uhr, Open-Air vor dem Rathaus Marbachs, Eintritt frei, Infos findet Ihr hier
16.9. - Das Bodenpersonal: In literarischer Mission
Amok: Was bewegt Schüler*innen, die dem Tod ins Auge sehen? Lea-Lina Oppermann - Autorin von "Was wir dachten, was wir taten" wird vor Ort sein und Fragen beantworten. Das Bodenpersonal hat aus dem großartigen Debütroman der jungen Autorin einen Kurzfilm gemacht.
Ich freue mich sehr darauf, Lea-Lina Oppermann erneut live zu erleben - und dieses Mal sogar interviewen - zu dürfen!
-> 19 Uhr, Pausa Bogenhalle, Mössingen, Eintritt frei, Infos findet Ihr hier
5.10. - Wenn die Lichter ausgehen
Eine Inszenierung für Sprecher und Violine-Solo nach den Werken von großen Autorinnen, wie Ingeborg Bachmann sowie nach der Musik von Vladimir Romanov.
-> 18 Uhr, Robert-Bosch-Saal, Treffpunkt Rotebühlplatz
5.-7.10. - Kurvendiskussion - A body of ones own
Eine Performance bzw. Lesung über ein Thema, das uns alle betrifft. Irene Baumann und Caro Mendelski diskutieren wichtige Fragen: Wie politisch ist mein Körper? Ist ein privater Körper möglich?
Die "Kurvendiskussion" sucht nach Positionen, wie Frauen* selbst über ihren Körper sprechen.
-> jeweils 19:30 Uhr, FFGZ Stuttgart
Interkulturelles Frauenensemble: Theaterproduktion, Debatten, Lesungen
Anlässlich der Produktion "7 Minuten" hat das Theaterhaus ein 11köpfiges interkulturelles Frauenensemble gegründet. Im Rahmen des Literatursommers blicken Zuschauer mit Matineen, Publikumsgesprächen und Lesungen hinter die Kulissen.-> Termine s. Webseite, Theaterhaus Stuttgart, Eintritt frei
Sie schreibt... Das Salonfestival der Schriftstellerinnen
Acht Salonlesungen bei privaten Gastgeber*innen, u.a. mit dabei sind Verena Boos und Nina Jäckle. Eine tolle Idee, auf deren Umsetzung ich schon sehr gespannt bin!-> jeweils 20 Uhr, Termine und Eintrittskarten s. Webseite
| Dana Grigorcea beim Literatursommer 2016 ©Baden-Württemberg Stiftung |
Live bei den Veranstaltungen mit dabei sein und meine Gedanken rund um "Frauen in der Literatur" erleben
Die nächsten Monate erwarten Euch meinerseits nicht nur Veranstaltungsberichte, Live-Instagram-Takeovers auf dem Account der BW-Stiftung, Interviews und spannende Eindrücke, sondern auch einige Artikel rund um "Frauen in der Literatur".Ich möchte gerne mit Euch über dieses Thema diskutieren und unter anderem mit dem alten Klischee "Mädchenbücher - Jungsbücher" abrechnen und auf wichtige Schriftstellerinnen eingehen. Und natürlich auch der Frage nachgehen, inwieweit die Literatur von und über Frauen besondere Aufmerksamkeit verdient.
Spannende Themen, für die ich brenne - und die ich sehr gerne mit Euch diskutieren möchte!
Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinen persönlichen Veranstaltungshighlights ein wenig neugierig machen?
Welche Veranstaltung interessiert Euch am meisten?
Ich wünsche Euch einen lesereichen Start ins sonnige Wochenende!
Alles Liebe,
Eure Hannah
*Dieser Beitrag ist in liebevoller Kooperation mit der BW-Stiftung entstanden. Ich freue mich sehr, Bloggerin für die literarische Veranstaltungsreihe sein zu dürfen.
Du
öffnest die Fensterläden und die Sonne scheint in Deine Wohnung. Was
gibt es da Schöneres, als auf den Drahtesel zu steigen und in die Laube
zu fahren?
Ich
persönlich liebe Großstädte - und brauche doch immer auch einen grünen
Fleck. Meine Ruheoase. Einen Zufluchtsort zum Abschalten.
Obwohl
ich selbst keinen grünen Daumen habe, liebe ich wilde Gärten, bunte
Blumen und selbstangebautes Obst und Gemüse. In der Kleinstadt, in der
ich großgeworden bin, streife ich (auch heute noch) mit meiner besten
Freundin durch die Weinberge.
Dabei
werden wir das Bild nicht los: Wir beide in 20 Jahren, die sich einen
Schrebergarten teilen. Einen Treffpunkt. Ein Ort zum Schreiben, Lesen,
Diskutieren. Ein Ort, der nur uns gehört.
Heute möchte ich Euch gerne "Garden Girls - 20 Frauen und ihr Traum von der eigenen Laube" vorstellen.
Heute möchte ich Euch gerne "Garden Girls - 20 Frauen und ihr Traum von der eigenen Laube" vorstellen.
| "Garden Girls - 20 Frauen und der Traum von der eigenen Laube" |




























